Comics

Der vierte Teil der „Sin City“-Comic-Reihe knüpft in mehrfacher Hinsicht an den ersten Band an. Wie „Stadt ohne Gnade“ diente auch „Dieser feige Bastard“ als eine der Vorlagen für den ersten „Sin City“-Film von Frank Miller und Robert Rodriguez.. Erneut begibt sich ein Einzelgänger in der Tradition der Hardboiled-Detectives in einen aussichtslosen Kampf gegen die korrupte Senatorenfamilie O‘Rourke, die sowohl die Politik, als auch den Klerus in der Noir-Metropole Sin City kontrolliert.

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Im Kino ist der Film „Alien vs. Predator“ von Paul W. S. Anderson längst Schnee von gestern, doch beim Dino-Verlag erlebt das Franchise rund um die zwei kultigen Sci-Fi-Monster gerade seine kleine Renaissance. Neben den zwei Romanen „Beute“ und „Planet der Jäger“ ist mit „Jagdfieber“ ein neuer Comic erschienen.

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Wenn man die ersten Seiten des dritten Bandes aus Frank Millers Hardboiled-Zyklus „Sin City“ aufschlägt, denkt man weniger als bei den ersten beiden Teilen an das raffinierte Spiel mit Noir-Referenzen oder an die geschickte Kombination aus Darstellungsformen japanischer Mangas und westlicher Comic-Mythologie. Vielmehr stellt sich das gleiche Gefühl von Vertrautheit ein, wie man es von der Rückkehr in bekannte Comic-Universen wie das Gotham City Batmans oder das detailverliebte New York der Marvel-Helden her kennt.

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Seitdem „Episode III“ den Brückenschlag zwischen den Prequels und der klassischen Trilogie vollzogen hat, ist es im „Star Wars“-Expanded Universe schwer en vogue, Verknüpfungspunkte zwischen die Epochen zu suchen oder zu erzeugen. Ganz im Zeichen der Skywalker’schen Familiengeschichte steht daher „Im Schatten des Vaters“, ein Abenteuer, dass sowohl Luke Skywalker als auch Darth Vader auf den Planeten Jabiim führt.

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Der „Dork Tower“-Sammelband VI „The Dork Side of the Goon“ (goon, engl. für 1. Pfeife, Idiot, 2. Schnitzer, Patzer) von John Kovalic enthält auf gut 170 Seiten die „Dork Tower“-Bände 25 bis 29 und noch einiges an Zusatzmaterial.

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Im Kino haben die Klonkriege mit der Premiere von „Star Wars – Episode III: Die Rache der Sith“ ein fulminantes Ende gefunden (der die Tage übrigens auch auf DVD noch einmal zu erleben ist). In den beiden Sonderbänden „Klonkriege IV“ und „Klonkriege VII“, die kurz darauf bei Dino erschienen, wird auch die Comic-Reihe mit epischer Wucht zu einem vorläufigen Schlusspunkt gebracht (tatsächlich setzt sich die Handlung nach „Episode III“ fort, aber das ist eine andere Rezi).

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Im Kino haben die Klonkriege mit der Premiere von „Star Wars – Episode III: Die Rache der Sith“ ein fulminantes Ende gefunden (der die Tage übrigens auch auf DVD noch einmal zu erleben ist). In den beiden Sonderbänden „Klonkriege IV“ und „Klonkriege VII“, die kurz darauf bei Dino erschienen, wird auch die Comic-Reihe mit epischer Wucht zu einem vorläufigen Schlusspunkt gebracht (tatsächlich setzt sich die Handlung nach „Episode III“ fort, aber das ist eine andere Rezi).

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Neben dem einzelgängerischen Privatdetektiv, dessen Rolle in „Sin City“ weitgehend Schläger, desillusionierte Polizisten und Auftragskiller übernommen haben, zählt die Femme Fatale zu den Standardfiguren des Film Noir, beispielhaft vertreten von Barbara Stanwyck in Billy Wilders „Double Indemnity“ / „Frau ohne Gewissen“ (USA 1944) oder Ava Gardner in Robert Siodmaks „The Killers“ / „Rächer der Unterwelt“ (USA 1946). Letztere diente als Vorbild für die titelgebende Figur im zweiten Band von Frank Millers Noir-Comic-Zyklus.

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Der Einfluss des Autoren und Zeichners Frank Miller bestimmt die neue Welle der ambivalenten und ambitionierten Comicverfilmungen seit den ersten beiden „Batman“-Filmen (USA 1989/1992) von Tim Burton. Die Leinwand-Adaptionen des blinden „Daredevil“ (USA 2003) und der von Miller erdachten Assassine „Elektra“ (USA 2005) beziehen sich unmittelbar auf die von ihm im Lauf der Achtziger und Neunziger Jahre verfassten Marvel-Comics. Auch Christopher Nolan bediente sich für den aktuellen Film „Batman Begins“ (USA 2005) ausgiebig bei Millers zwanzig Jahre zuvor erschienenem Comicroman „Batman: Year One“, in dem ein junger Bruce Wayne in den von Verbrechen und Verfall gezeichneten Straßen von Gotham City erstmals als maskierter Rächer aktiv wird.

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Love is all around... auch im Star-Wars-Universum. Passend zum soeben vergangenen Valentinstag bringt Dino seinen neuen Comic-Sonderband #25 heraus, der ganz im Zeichen der Liebe steht: verflossener, hoffnungsloser, unerschütterlicher und sich zart anbahnender. Also öffnet eure Herzen und holt die Taschentücher raus für die Liebe in Zeiten des Krieges (der Sterne).

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