Brettspiele

„Québec“ ist ursprünglich 2011 erschienen, nachdem es bereits 2007 den Prototypenpreis „Plateau d’or 2007“ gewonnen hatte. Beachtung außerhalb der Community hatte das veröffentlichte Spiel allerdings wenig bekommen. Es blieb ein Geheimtipp. Nun kommt die Neuauflage bei Spielworxx. Der Mann hinter Spielworxx, Uli Blennemann, hat ein unglaublich gutes Gefühl für interessante Spiele. Wenn er entscheidet, ein Spiel neu aufzulegen, dann ist es mindestens zwei Blicke wert.

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Das „Präludium“ für den römischen Handelshafen: Mit der „Patronus-Erweiterung“ bringt Skellig Games mehr Asymmetrie, variablere Starts und knifflige Endwertungen in das Mankala-Schwergewicht „Portus“. Warum 20 Plättchen das Spielgefühl spürbar beschleunigen und ob sich die Investition lohnt, schauen wir uns hier an.

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Kaiser Trajan ließ Anfang des 2. Jahrhunderts n. Chr. in Ostia Portus ein riesiges, sechseckiges Hafenbecken erbauen, um die Versorgung Roms mit Getreide und Waren dauerhaft zu sichern. Dieser neue Hafen wurde zum zentralen Logistikzentrum des Römischen Reiches. Doch anstelle einer Hexagon-Orgie serviert uns Skellig Games in diesem Setting zur diesjährigen SPIEL in Essen mit „Portus“ ein Mankala-Kunstwerk. Ja, ich habe Kunstwerk geschrieben.

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Seit 2017 erfreut „Dice Throne“ die Brettspiel-Fans dieser Welt. Das „Kniffel“-artige Duellspiel, das schon einige Erweiterungen aufzuweisen hat, besticht durch leicht zu erlernende Regeln und viel Abwechslung bei den Gegnerpaarungen. Nach diversen generischen Fantasy-Helden erschien 2022 „Marvel Dice Throne“, das – sehr naheliegend – beliebte Superhelden gegeneinander antreten ließ. Jetzt folgt mit „Marvel Dice Throne: X-Men“ der nächste große Schwung.

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Vom verschollenen Geheimtipp zum Essen-Hype: Mit „Die Sümpfe von Feya“ bringen die Brüder Ostertag (mit Helge als einem der „Terra Mystica“-Macher) ein echtes Kennerspiel-Schwergewicht zurück auf den Tisch. Ein neu aufgelegtes Nähe-Distanz-Dilemma, Axolotl-Hilfsarbeiter und der Aal obendrauf: Hier lohnt sich ein genauer Blick nicht nur an Ostertagen.

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Im zweiten Teil in der Oink-Mini-Serie schauen wir uns ein Handmanagement-Spiel der anderen Art an. Nur wer geschickte Finger hat und die Ruhe bewahrt, wird eine Chance auf den Sieg haben.

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Oink Games wurde 2010 von Designer und Illustrator Jun Sasaki gegründet. Der japanische Spieleverlag veröffentlicht seither Spiele in den kleinen Packungen, deren Design in Pop-Art Ästhetik unverwechselbar ist. Minimale Verpackung – und das Spielgefühl? In der Brettspiel-Community schon ein Begriff, rückte der Verlag mit der Nominierung von „Scout“ zum Spiel des Jahres auf die größere Showbühne. Doch was können eigentlich die anderen Titel des Verlags? Wir starten die kleine Mini-Serie über die Spiele des Kult-Verlags mit „Tiefseeabenteuer“.

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Pegasus hat mit „Shout the Clue“, im Original von Blue Orange, ein Partyspiel lokalisiert, bei dem es hoch hergehen soll. Der Titel verrät schon das meiste: Hinweise bei diesem kooperativen Wortratespiel werden gerufen – von allen gleichzeitig und mit einem Kniff.

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Wem das Grundspiel von „Riffwelten“ eine Spur zu solitär ist, der bekommt mit der gleichzeitig mit dem Hauptspiel erschienenen Erweiterung „Nistzeit“ die ersehnte interaktive Würze. Neben neuen Korallen und einer Verdopplung der Anzahl der Riffbewohner bringt ein cleveres Schildkröten-Wettrennen deutlich mehr Spannung an den Spieltisch. Warum sich das Riff jetzt komplett anfühlt, lest ihr im Test.

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„Life of the Amazonia“, „Wundersame Wesen“ und jetzt „Riffwelten“: Auch der dritte Titel von Bad Comet wird im Deutschen bei Strohmann Games lokalisiert. Allein die Vorgänger machen neugierig auf den jüngsten Titel in der illustren Reihe. Ein Markenkern von Bad Comet streichelt die Netzhaut sofort: das überaus hübsche Spielmaterial. Doch allein süße Nemos machen noch kein gutes Spiel. Taucht mit ab ins Great Barrier Reef!

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