Comics

Der Werdegang der Romanreihe „Das Lied von Eis und Feuer“ geht nur langsam voran. Die unglaubliche Popularität sorgt an anderen Stellen für Nachschub in anderen Medien (Nacherzählung als Comic, Fernsehserie „Game of Thrones“). Wer jedoch lieber neue Geschichten erleben will, findet mit dem „Heckenritter II“ vielleicht genau das, was er sucht.

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Die Klonkriege nähern sich langsam dem Ende. In den USA wurde bekanntgegeben, dass nach der fünften Staffel der Animationsserie „Star Wars – The Clone Wars“ Schluss sein soll. In Deutschland scheint das „Star Wars“-Subfranchise – so kann man es wirklich schon nennen – nach wie vor eine Goldgrube zu sein, die im Comic-Bereich Panini Comics zu wahren Höhenflügen verhilft (unlängst war zu lesen, „Star Wars“ sei als Comic-Marke bei den Kids beliebter als „Micky Maus“). Mit „Die Kanonen von Nar Hekka“ liegt der achte Sammelband mit Stories zur TV-Serie vor.

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Das Spiel der Throne und Könige hat noch nicht richtig begonnen, doch die ersten Fäden werden gesponnen. Jon Snow muss sich an der Mauer behaupten, während Eddard Stark in Kings Landing ständigen Intrigen ausgesetzt ist und Geheimnisse um den König und seinen Vorgänger als Hand ergründen muss. Unterdessen gerät Tyrion Lannister unerwartet in einen Konflikt mit Eddards Frau Catelyn.

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Gute Film-Universen verweisen immer über sich selbst hinaus. Das darf natürlich nicht heißen, dass der besagte Film nicht für sich selbst stehen können sollte! Ein Comic oder Roman zum Film darf nicht die Handlung eines Action-Blockbusters erklären müssen. Aber eingestreute Details in der Filmhandlung dürfen gerne den Eindruck erwecken, dass auch jenseits der Leinwand-Geschichte noch viele Abenteuer zu erleben sind. Abenteuer, die dann in anderen Medien erzählt werden und die aus einem Einzelprodukt ein mehr oder weniger großes Franchise machen.

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Mit „Die Legende von Drizzt“ hat R. A. Salvatore seinen ersten Roman abgeliefert, der nur als Graphic Novel und nicht als herkömmliches Buch erscheint.

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Er ist ein Einzelgänger par excellence, ein desillusionierter Getriebener, der am Zustand der Gesellschaft verzweifelt und diese Verzweiflung in Zorn und Gewalt verwandelt, seinen Gegnern und sich selbst gegenüber. Rorschach gilt als die düsterste Figur in Alan Moores und Dave Gibbons’ Comic-Klassiker „Watchmen“, eine brutale Weiterentwicklung von Robert De Niros zornigem Travis Bickle im Scorsese-Film „Taxi Driver“ von 1976. In „Before Watchmen: Rorschach“ erzählen Autor Brian Azzarello und Zeichner Lee Bermejo eine Episode aus dem Leben des maskierten Vigilanten.

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Im Jahr 1986 erschienen zwei Comic, die – jeder auf seine Weise – das Ende der Unschuld in den Superhelden-Comics einläuteten. Frank Millers „Die Rückkehr des Dunklen Ritters“ zeigte den Lesern einen gealterten und von Zweifeln heimgesuchten Batman, „Watchmen“ von Alan Moore und Dave Gibbons holte mithilfe einer eigenen Heldengruppe gleich alle Superhelden vom Sockel und führte sie als schwach, fehlbar und getrieben vor. Nach mehr als 30 Jahren bringt Panini Comics nun, in Übersetzung von DC, eine Reihe Prequel-Bände zu dem Epochenwerk „Watchmen“ heraus.

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Der 17. Band „Schatten im Mondlicht“ setzt in der ersten Hälfte die Ereignisse aus dem letzten „Conan“-Band „Schlacht am Ilbars-Fluss“ fort und präsentiert darüber hinaus mit „Insel ohne Wiederkehr“ eine eigene, in sich geschlossene Kurzgeschichte aus der Feder von Ron Marz, Bart Sears, Randy Elliot und Mark Roberts.

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Mit „Northlanders 5“ ergänzt Autor Brian Wood seine gleichnamige Serie um zwei weitere Geschichten. In der Titelgeschichte „Metall“ geht ein junger Schmied in Norwegen auf einen Rachefeldzug gegen christliche Missionare. „Der Seeweg“ handelt dagegen von einer Seereise nach Westen über den großen Ozean. Doch nicht die Reise selbst, sondern die Mannschaft des viel zu kleinen Schiffes stellt die wahre Gefahr dieser Unternehmung dar.

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Im Medium Comic – und gerade im Superhelden-Comic – haben Cross-Over-Geschichten eine lange Tradition. Da besucht ein Held den anderen. Ein Team bekämpft das andere. Und die Mini-Serie „DC vs. Marvel“ (April bis Mai 1996) war damals ein echter Kracher. Nun gerät auch das „Star Trek“-Universum in den Sog der verkleideten Heroen. Ist das jetzt wilder Trash? Oder kann so etwas funktionieren?

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