Comics

Verräter überall! Das Vertrauen hat einen schlechten Stand in Stephen Kings Mittwelt. Was das Armutszeugnis der Zivilisation ist, ist der Zündstoff für spannende Geschichten. Mit ihm entfachen die kreativen Köpfe hinter der Comicadaption der Romanreihe um den Dunklen Turm im dritten Band ein Feuerwerk an Handlungsideen. Burn, Baby, Burn!

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2004 zum ersten Mal in Deutschland erschienen und im Jahr darauf als Hardcover noch einmal herausgebracht, erfuhr die Miniserie „Marvel 1602“ 2010 ihre dritte Ausgabe binnen sechs Jahren. Keine schlechte Leistung und eine erfreuliche obendrein, denn so ist die Reihe von Comicmeister Neil Gaiman und dem Zeichnergespann Andy Kubert und Richard Isanove wieder zum kleinen Preis erhältlich.

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Auf jedes Ende folgt ein neuer Anfang. Auf finstere Nacht folgt ein neuer heller Tag. Zumindest wenn es einem gelingt, den Albtraum zu überwinden. In einem amerikanischen Albtraum befinden sich die Überlebenden einer verheerenden Epidemie im zweiten Teil der Comicadaption von Stephen Kings Weltuntergangsepos „The Stand – Das letzte Gefecht“ - auf ihren Wegen durch ein trostloses Land.

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Passend zur kalten Jahreszeit beschert uns Panini Comics den dritten Band der „Northlanders“-Reihe. Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Bänden, erwartet den Leser jedoch diesmal keine durchgehende Handlung, sondern eine Reihe von vier Kurzgeschichten, jeweils von vier unterschiedlichen Zeichnern. Brian Wood, der geistige Vater der „Northlanders“-Reihe, dritt dabei als Autor für alle vier Kurzgeschichten in Erscheinung.

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Jeder vernünftige Mensch weiß, dass alles besser wird, wenn man ihm Zombies hinzufügt. Das muss sich auch Seth Grahame-Smith gedacht haben, als er sich daran machte, eine Bearbeitung von Jane Austens Roman „Stolz und Vorurteil“ zu verfassen, in der sich die Untoten ein Stelldichein geben. Zu diesem Roman, der es im letzten Jahr auf der Bestsellerliste der New York Times immerhin auf Platz Drei gebracht hat, gibt es nun einen Comic.

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Schon der von Panini herausgebrachte Comicband „Der verlorene Sohn“ warf einen Blick auf die Vorgeschichte der Fernsehserie „Supernatural“. In der Miniserie „Origins“, die in den USA vor „Der verlorene Sohn“ veröffentlicht wurde, geht es nun noch etwas weiter zurück in die Vergangenheit. Erzählt werden die ersten Wochen nach dem Tod von Mary Winchester.

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„Es ist ein Schnitter, der heißt Tod“, so hat Clemens Brentano einst getextet, in Anlehnung an ein deutsches Volkslied aus dem 17. Jahrhundert. Bei Stephen King heißt der „Schnitter“ „Captain Trips“. Es ist der Name eines tödlichen Virus, das als grässliche Epidemie um die Welt geht. Stephen Kings apokalyptisches Epos wurde von Marvel als Comic-Reihe adaptiert. Die deutsche Ausgabe verantwortet Panini Comics.

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Nach drei Jahren voller Abenteuer im Süden kehrt Conan in seine Heimat Cimmeria zurück. Doch vieles hat sich in seinem Heimatland im Laufe der Zeit verändert. Neu geschmiedete Bündnisse, eine brüchige Waffenruhe sowie alte Bekannte, Freunde und Feinde sorgen für genug Probleme auf der Heimreise.

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Vor zehn Jahren realisierte Neil Gaiman gemeinsam mit dem japanischen Grafikkünstler Yoshitaka Amano den illustrierten Roman „Die Traumjäger“. 2008 widmete sich Gaiman in Zusammenarbeit mit dem Zeichner P. Craig Russell noch einmal der mehrfach preisgekrönten Fabel um die tragische Liebe zwischen einem Mönch und einem Fuchsgeist im mittelalterlichen Japan. Russell, der bereits die „Sandman“-Erzählung „Ramadan“ illustriert hatte, adaptierte „Die Traumjäger“ als Graphic Novel. Von Anfang an begeisterte er sich für die Aktualisierung des romantischen japanischen Märchens aus der Sammlung des Schriftstellers Y.T. Ozaki. Doch die Zusammenarbeit mit Gaiman eröffnete ihm ebenso wie den Lesern überraschende neue Erkenntnisse über die Geheimnisse des Fernen Ostens, denn Gaiman war als Meister der postmodernen Mythopoesis mal wieder seinem Ruf in vollem Umfang gerecht geworden.

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Nach dem Erfolg des „Vector“-Crossover-Events widmet sich die neueste Dark Horse-„Star Wars“-Comic-Serie wieder einmal den Abenteuern der aus den Filmen bekannten Charaktere, unterstützt durch einige Neuzugänge. Während in anderen Bereichen der weit entfernten Galaxis eifrig das Bioware-Rollenspiel „Old Republic“ mit eigenen Comics vorbereitet wird, illustriert die neue Reihe „Invasion“ erstmals die im „New Jedi Order“-Romanzyklus episch ausgebreitete Konfrontation mit den Yuuzhan Vong. Ein bestens geeigneter Anlass, um unterstützt von einigen neuen Charakteren ein Klassentreffen mit den Helden der klassischen Trilogie abzufeiern.

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