Comics

Lange Zeit galt der greise Obi-Wan Kenobi aus „Star Wars – Episode IV: Eine neue Hoffnung“ als der Inbegriff des weisen Jedi. In „Episode I: Die dunkle Bedrohung“ lernten wir dann Obi-Wans Meister Qui-Gon Jinn kennen, einen Jedi voller Lebensklugheit, der mit sich und der Macht im Einklang zu sein schien. Leider wurde er Obi-Wan und den „Star Wars“-Fans durch seinen Tod viel zu früh entrissen. Doch zu jedem Prequel gibt es noch eine Vorgeschichte – und Qui-Gons wurde, beispielsweise in der Jugendbuchreihe „Jedi Padawan“, umfangreich beleuchtet. Jetzt gibt es mit „Jedi: Die dunkle Seite“ ein weiteres Abenteuer aus dieser Epoche.

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Im Kino tobt er mal wieder: der Krieg der Sterne. Seit ein paar Tagen ist „Star Wars – Episode I: Die dunkle Bedrohung“ wieder auf der großen Leinwand zu sehen – in einer neuen 3D-Version, die nur den Auftakt bilden soll. In den nächsten Jahren wird die ganze Saga in die dritte Dimension durchstarten und uns einmal mehr in eine weit weit entfernte Galaxis entführen wollen. Passend zum Kinoevent, das „Star Wars“ wieder in aller Munde gebracht hat, kommt die Comic-Adaption zum Film in Paninis neuer „Master Series“ heraus.

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Er ist eines der Urgesteine des „Star Trek“-Franchises, der grummelnd menschelnde Gegenpart zum Logiker Mr. Spock und das gute Gewissen des voranstürmenden Tatmenschen Captain Kirk. Gemeint ist natürlich Leonard McCoy, genannt „Pille“, der Arzt (nicht Maurer, Bergführer oder Zauberer) der USS Enterprise. Fünf Jahre lang flog er in der TV-Serie „Raumschiff Enterprise“ durchs All. Danach, so heißt es, habe er seinen Abschied von der Sternenflotte genommen. Was er dann getrieben hat, kann man nun im Comic, der seinen Namen trägt, erfahren.

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Manch einer mag bei „Point Blank“ an einen grimmigen Kriminalfilm aus den 1960er Jahren denken, mit Lee Marvin in der Hauptrolle. Manch anderer mag auch wissen, dass der Begriff das Abfeuern einer Waffe aus nächster Nähe bezeichnet. Beides passt zum eben so betitelten Comicwerk von Texter Ed Brubaker und Zeichner Colin Wilson, einer grimmigen Kriminalgeschichte, die sich zentral um die Frage dreht, warum einer Person aus nächster Nähe in den Kopf geschossen wurde. Na und dann sind auch noch Superhelden mit Elastan-Anzügen und ohne solche beteiligt.

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Im zweiten Band der Reihe begibt sich Ex-Airforce-Pilot Travis Morgan, genannt „Warlord“, erneut auf die Suche nach seiner geliebten Königin Tara. Doch damit nicht genug: Es folgt eine weitere Suche nach ihrem gemeinsamen Sohn, der von Morgans totgeglaubtem Widersacher Deimos entführt wurde. Eine erneute Reise quer durch die geheimnisvolle Welt Skartaris beginnt.

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Eine tödliche Supergrippe hat die USA und gleich die ganze Welt verheert. Die wenigen Überlebenden müssen einen Weg finden, mit der neuen Situation zurechtzukommen. Tabula rasa, das Feld ist unbestellt, alles ist möglich. Doch während sich die „Guten“ versammeln und versuchen, eine neue, bessere Gesellschaftsordnung zu begründen, bleiben auch die „Bösen“ nicht untätig.

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In der „Star Wars“-Galaxis toben die Klonkriege ungebrochen. In den USA zeichnen sich zwar schon Nachfolgeprojekte zur Schwemme an „Clone Wars“-Romanen und -Comics an – etwa Geschichten aus der Zeit der alten Republik oder Einzelwerke wie „Shadow Games“ und „Darth Plagueis“, die Randbereiche der Saga ausloten. Aber bei uns sind noch einige Abenteuer mit Anakin, Ahsoka und Co zu bestreiten. Eines davon ist der Comic „Taloraans Windräuber“.

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Mit „The Warlord“ bringt Cross Cult einen weiteren geradlinigen „Sword & Sorcery“-Comic-Klassiker der 1970er Jahre zurück aufs Parkett. Die fesselnde Geschichte über den amerikanischen Airforce-Piloten Travis Morgan, der ein vergessenes Land im Inneren der Erde findet und dort zum „Warlord“ wird, wirkt auf den ersten Blick wie ein simpler „Andrax“-Ableger. Doch weit gefehlt!

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Zwischen 2000 und 2003 waren sie die großen Gegner im „Star Wars“-Franchise: die Yuuzhan Vong, eine biomechanische Kriegerkultur, die alle Maschinen hassten, den Schmerz liebten und die Galaxis nach dem Wunsch ihrer cthuloid anmutenden Götter neu gestalten wollten. Epische 19 Romane erzählten von ihrem beispiellosen Eroberungsfeldzug. Erstaunlicherweise hinterließen die Vong aber ansonsten sehr wenig Spuren im multimedialen Universum von „Star Wars“. PC-Spiel, Lego-Sets, Sammelkarten? Fehlanzeige. Jetzt hat Dark Horse die Ungeheuer wieder entdeckt. Und die Invasion beginnt erneut – im Comic.

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Die meisten Darstellungen des Todes in der Kunst-, Film- und Literaturgeschichte gestalten sich alles andere als sympathisch. Er tritt als grimmiger Sensenmann in Erscheinung, spielt Schach gegen desillusionierte Ritter wie im schwedischen Filmklassiker „Das siebte Siegel“ und neigt höchstens gelegentlich zu Melancholie wie in Fritz Langs Stummfilm-Drama „Der müde Tod“. In seinem postmodernen Comic-Epos „Sandman“ korrigierte Neil Gaiman diese tradierte Vorstellung nachhaltig: Bei Death handelt es sich nicht um einen Er, sondern um eine charmante Sie, die im Unterschied zu ihrem grüblerischen und meistens schlecht gelaunten Bruder Dream über einen ausgeprägten Sinn für Humor verfügt.

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