Comics

Rosige Zeiten für Fans der Fernsehserie „Supernatural“. Gerade erst startete nach langer Wartezeit die dritte Staffel im deutschen Free-TV, und jenseits des Atlantiks wurde die muntere Dämonenhatz letzten Monat um eine sechste Runde verlängert. Als perfekte Ergänzung wird mit „Der verlorene Sohn“ (engl. „Rising Son“) nun erstmals in deutschen Landen ein Comic um die Winchester-Brüder veröffentlicht.

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Was hat der Cross-Cult-Verlag in den letzten zwei Jahren nicht alles dafür getan, dass deutsche „Star Trek“-Fans auch außerhalb des Kinos wieder auf ihre Kosten kommen? Vier Romanreihen wurden gestartet („Titan“, „Vanguard“, „TNG“ und „DS9“), ein Vertrag über Hörbücher wurde mit Audible.de eingetütet und im Bereich der Comics wurden uns der „Countdown“ zum Abrams-Film und ein Spiegeluniversum-Abenteuer beschert. Jetzt ist mit „Tor zur Apokalypse“ ein „TNG“-Mehrteiler als Sammelband erschienen, der Picards Crew vor neue Herausforderungen stellt.

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Neben dem barbarischen Muskelprotz Conan und dem kriegerischen Rotschopf Red Sonja schuf der amerikanische Groschenautor Robert E. Howard auch den mürrischen, kompromisslosen und waffengewandten Puritaner Solomon Kane. Wer sich von dieser Figur ein Bild machen möchte, kann nun auf die Bildergeschichten zurückgreifen, die in deutscher Übersetzung bei Panini Comics erscheinen. Den Anfang macht die erste Adaption mit dem Titel „Schloss des Teufels“.

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Im Finale der ersten großen neuen „Conan“-Serie von Dark Horse beziehungsweise Panini bekommt es unser Cimmerianer wieder einmal mit schwarzer Magie, schönen Frauen und „verweichlichten Stadtbewohnern“ zu tun. „Business as usual“ für einen Barbaren, der nach all den Abenteuern nur noch einen Wunsch hat: in seine Heimat zurückzukehren.

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Ein Abstecher nach Tatooine gehört in jeder Epoche des „Star Wars“-Universums zum Pflichtprogramm. In der Wüste lässt sich wahlweise wie im Fall von Anakin Skywalker die mit religiösen Referenzen aufgeladene, erste Versuchung durch die dunkle Seite realisieren, zur Zeit von Luke Skywalker stilisierte Langeweile kultivieren oder wie eine Generation später bei Cade Skywalker sich mit Hilfe der Verwandten ein wenig Orientierung zwischen Sith, Imperium, Allianz und Raumpiraten verschaffen.

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Nachdem im Finale des Generationen übergreifenden „Star Wars“-Crossover-Comics „Vector“ die Spielaufstellung der „Legacy“-Reihe maßgeblich verändert wurde, werden im sechsten Band der hundert Jahre nach den Abenteuern von Luke, Han und Leia angesiedelten Geschichten um den ambivalenten Cade Skywalker die Karten neu gemischt.

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Eine Neuinterpretation von der alten „Frankenstein“-Geschichte als Comic, basierend auf einem Buch von Dean Koontz, kann das gut gehen? Genau dieser Frage werde ich mich in der folgenden Rezension widmen.

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Es gibt Geschichten, da fragt man sich, ob sie real oder Fiktion sind. Die Geschichte der Miss Finch ist zweifellos so eine Erzählung. Neil Gaiman macht mit diesem Comic seinem Markenzeichen, dem „magischen Realismus“, wieder einmal alle Ehre.

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Schöne neue Zukunft. Im Jahr 2054 gehören Krankheiten, Verbrechen und Arbeitnehmer, die den körperlichen Anforderungen ihres Jobs nicht mehr gewachsen sind, praktisch der Vergangenheit an. Möglich gemacht wurde dieses Wunder durch die so genannten Surrogaten, humanoide Roboter, die per Gedankensteuerung unsere Welt bevölkern, während der menschliche Operator gemütlich zu Hause im Sessel sitzt. Doch dann kommt es zu einer Reihe von Morden, hinter denen weit mehr steckt, als es zu Beginn aussieht.

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Und weiter geht es mit den frühen Abenteuern von Buffy, der Protagonistin von Joss Whedons langjähriger Grusel-Soap „Buffy – Im Bann der Dämonen“. Nach ihrem Einsatz in Las Vegas wird die Jägerin von einer Identitätskrise erwischt. Superkräfte hin oder her – will man als junges Mädchen überhaupt die Verantwortung für das Schicksal der Welt auf den schmalen Schultern tragen? Eine Therapie soll diese Frage klären.

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