Rollenspiele

Mit "Meister der Sphären" ist ein weiteres Quellenbuch für das Rollenspiel "Midgard" erschienen. Passend zum 25-jährigen Bestehen von "Midgard" – und damit ist "Midgard" älter als "Das Schwarze Auge" – gibt es einen Einblick von der Denkweise und Vorstellung der Zauberer Midgards. Das Buch ist eine Mischung aus Quellenbuch und Regelwerk.

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„In den Ruinen Tilvertons streifen Dämonen durch die Schatten. In Immereska und Cormyr zerfallen Bündnisse. In der sonnendurchglühten Wüste Anauroch entsteht ein Reich der Finsternis. In der Seele eines gemarterten Elfen entscheidet sich die Zukunft." – Backcover

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Die aktuelle "Worlds of Cthulhu" bietet ein weiteres Mal verschiedene Artikel von Autoren verschiedener Länder. Obwohl einige Artikel Übersetzungen von bereits erschienen Beiträgen aus der "Cthuloiden Welten" (CW) sind, hebt sich die aktuelle Ausgabe des Magazins angenehm von seiner deutschen Mutter ab.

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In den Münchner Schatten nennen sie ihn Wet Boy und das ist längst nicht sein einziges Problem. Nein, Boris Weinert hat sich das freie Leben hier unter dem Radar entschieden anders vorgestellt und sieht sich nun mit der schmerzlichen Tatsache konfrontiert, dass Runner auch nur Menschen (oder Orks, Zwerge usw.) sind und auch ihnen längst nicht jeder Tag ein neues, cooles Highlight bietet. Dabei erleben die Runner aus seiner liebsten Tridserie doch immer Action und Abenteuer! Schwere Erkenntnisse für einen dreizehnjährigen Konzernsohn und Ausreißer...

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Manchmal kommt White Wolf auf seltsame Ideen, zum Beispiel Kombo-Quellbücher, die eine Region, in diesem Fall Großbritannien, für alle drei großen Settings beschreiben soll. England soll also mit Magi, Vampiren und Werwölfen besiedelt werden. Sicher, warum nicht? Eine schöne Kulisse bietet es allemal und aufgrund seines typischen Flairs sind Horrorabenteuer in London irgendwie naheliegend. Wenn ein solches Buch unter dem Label „World of Darkness“ (also der generischen Reihe) läuft, sich dann aber zu 80% mit Werwölfen beschäftigt, ist Unmut vorprogrammiert...

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Eine Angrosch-Geweihte glaubt, eine alte Prophezeiung neu entdeckt zu haben. Und auf ihrem Weg nach Xorlosch, in die Heilige Stadt der Zwerge, gerät sie in einen Überfall, aus welchem die Helden sie retten können. Da Albrax, Sohn des Agam, Hochkönig der Zwerge, aufgrund einer Vision die Zerstörung eines gefährlichen Artefaktes verweigert, droht ein Konflikt mit den konservativen Erzzwergen von Xorlosch. In genau dieser angespannten Lage gilt es für die Helden, die richtigen Entscheidungen zu treffen...

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„Skalden genießen hohes Ansehen in Thorwal, denn sie bewahren und erzählen die Geschichte des Volkes.“ Einer von ihnen ist Asbahk Waskirsson. Seine Lebensgeschichte gewährt einen sehr tiefen Einblick in die Kultur, das Leben und den Glauben der Thorwaler.

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"Das ist kein Mond, das ist eine Raumstation." – so oder so ähnlich reagierte Obi-Wan Kenobi in "Episode 4 – Eine neue Hoffnung", als der Rasende Falke auf den Todesstern zuflog. Einigen wird diese Szene sicherlich noch gut in Erinnerung sein. Damit man selbst von solch fatalen Verwechslungen verschont bleibt, ist es eine gute Idee, den Quellenband "Geonosis and the Outer Rim Worlds" für das "Star Wars"-Rollenspiel von "Wizards of the Coast" genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Finstere Dschungel voll dunkler Monstrositäten, wimmelnde Städte mit engen Gassen, farbenprächtigen Bazaren und erhabenen Palästen, schöne Frauen, ein stählernes Schwert in der Faust, die Schreie der verwundeten Feinde und das Wehklagen ihrer Weiber… Dies ist die Welt von Conan. Doch halt, da fehlt etwas ganz Wesentliches: von Geistern geplagte Ruinen, uralte Pyramiden aus vormenschlicher Zeit und vom Sand der Wüste fast vollständig bedeckte Grabmäler. In "Ruins of Hyberia" können wir sie erforschen.

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Für einen Shadowrunner gibt es angenehmere Gewissheiten als die, dass er von einem Sektenkult als Opfer für die Wiedererweckung des finsteren Gottes Mot gehandelt wird. André Wieslers mehr als unüblicher Protagonist muss sich mit diesem Problem befassen sowie – und das gleich in doppelter Hinsicht – mit den Geistern der Vergangenheit.

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