Menschen, die gern Rollenspiele spielen, legen meist eine ausgeprägte Sammelleidenschaft an den Tag. Aus diesem Grund findet ein neues Rollenspielsystem oft erst dann seinen festen Stamm begeisterter Fans, wenn es eine gewisse Kontinuität an neuem Lesestoff in Form von Quellenbüchern, Abenteuerbänden usw. verspricht. Die Spieleschmiede Decipher, seit Frühjahr 2002 um den Relaunch des „Star Trek“-Rollenspiels bemüht, gab mit einer weit in die Zukunft weisenden Produktlinie gleich zu Beginn das Versprechen eines anhaltenden Nachschubs. Dieser strömt im Moment etwas zäh – die Ursprungspläne liegen schon um vier Bücher in Verzug und Unheilspropheten sehen schon das Ende gekommen –, aber eine paar Supplements existieren doch. „Starships“ ist eines von ihnen.
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