Rollenspiele

Es gehört zu den großen Aufgaben aller Helden des "Star Trek"-Universums, den Kontakt zu neuen Lebensformen zu suchen. Und diese Geschichte ist mehr als einmal während der fünf existierenden Serien und der zehn Kinofilme erzählt worden. Die Galaxis ist scheinbar so belebt wie eine Fußgängerzone beim Sommerschlussverkauf. Dabei sind in den vielen Jahren so komplexe Fremdrassen wie die Vulkanier, die Klingonen oder die Borg entstanden, gemeinsam mit so kuriosen Monstern-des-Tages wie den Horta oder den Tholianern. Ihnen allen - oder zumindest 58 von ihnen - hat Decipher mit dem neuen Band 5 der "Star Trek"-Rollenspiel-Reihe ein eigenes Quellenbuch gewidmet.

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Menschen, die gern Rollenspiele spielen, legen meist eine ausgeprägte Sammelleidenschaft an den Tag. Aus diesem Grund findet ein neues Rollenspielsystem oft erst dann seinen festen Stamm begeisterter Fans, wenn es eine gewisse Kontinuität an neuem Lesestoff in Form von Quellenbüchern, Abenteuerbänden usw. verspricht. Die Spieleschmiede Decipher, seit Frühjahr 2002 um den Relaunch des „Star Trek“-Rollenspiels bemüht, gab mit einer weit in die Zukunft weisenden Produktlinie gleich zu Beginn das Versprechen eines anhaltenden Nachschubs. Dieser strömt im Moment etwas zäh – die Ursprungspläne liegen schon um vier Bücher in Verzug und Unheilspropheten sehen schon das Ende gekommen –, aber eine paar Supplements existieren doch. „Starships“ ist eines von ihnen.

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Der "Narrator's Screen" war im Rahmen des "Star Trek"-RPG die erste echte Enttäuschung für mich. Der Umschlag, gewohnt schön illustriert, entpuppte sich beim Öffnen als Blättchen, aus dem mir der Inhalt entgegen fiel.

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Habe ich schon erwähnt, dass Superhelden gerade groß in Mode sind? Das gilt nicht nur für's Kino, wo uns im Anschluss an Hulk erstmal eine Denkpause gegönnt wird, sondern auch für die Gaming Industry. "Mutants & Masterminds", "Vigilance - Absolute Power" - da geht gerade einiges. Hier steht heute ein Kuriosum unter den Comic-Rollenspielen auf dem Prüfstand. Es trägt den viel versprechenden Namen "The Marvel Universe Roleplaying Game" und stammt tatsächlich direkt von der Quelle des aktuellen Superhelden-Hypes: dem Comic-Verlag Marvel, der uns über Jahrzehnte hinweg so namhafte Heroen wie den "freundlichen Nachbarn Spider-Man", den furchtlosen Daredevil, die Mutanten-Truppe der X-Men oder Mr." ich-werd-grün-vor-Wut" Hulk beschert hat.

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Das Cover des „Monster Manual“ („MM“) ist einem Folianten nachempfunden, der in rote Drachenhaut eingebunden und mit Metall verstärkt ist. Das Innere enthält über 500 Kreaturen der verschiedensten Arten, viele mit farbiger Abbildung versehen. „Dungeons & Dragons“ sagt man ja nach, dass es actionlastig sei. Die Fülle der Monster in diesem Band scheint das zu bestätigen!

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Der „Dungeon Master’s Guide“ („DMG“) ist ähnlich dem „Player’s Handbook“ („PHB“) gestaltet. Das Äußere stellt einen mit Metall eingefassten Folianten dar, der mit Edelsteinen verziert ist. Im Inneren findet sich ein Rahmen um den Text, und ein Kästchen auf jeder Seite gibt an, in welchem Kapitel man sich gerade befindet. Was hält der „DMG“ bereit für den Dungeon Master und was ist neu?

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Es ist lange her, seitdem ich zuletzt „AD&D“ gespielt habe, aber ich kenne die 1. und 2. Edition des Spiels. Um es vorweg zu sagen: Die 3. Edition macht Lust, wieder „Dungeons & Dragons“ zuspielen. Aus „AD&D“ ist „D&D“ geworden. Um das neue „D&D“ zu spielen, braucht man drei Bücher: das „Player’s Handbook“ („PHB“), den „Dungeon Master’s Guide“ („DMG“) und das „Monster Manual“ („MM“). Der optionale Spielleiterschirm ist sehr empfehlenswert.

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Der Schlangenfluss enthält detaillierte Beschreibungen der sechs großen Handelshäuser der T’skrang, der Küstenstadt Urupa, der verschiedenen Ansiedlungen entlang des Schlangenflusses und seiner wichtigsten Nebenflüsse. Außerdem gibt es neue Regeln für den Schiffskampf, Beschreibungen und Daten für neue Flussboote und andere Wasserfahrzeuge, neue magische Gegenstände sowie eine Beschreibung der gefährlichen Flora und Fauna am Schlangenfluss. Karten über die verschiedenen Abschnitte des Schlangenflusses und eine komplette Karte des Schlangenflusses findet man ebenfalls.

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Nach nun 19 Jahren ist es vollbracht: Die 50. Ausgabe des "Gildenbriefs" ist fertig. Nicht vielen Magazinen ist es vergönnt, diese Ausgabenzahl zu erreichen, daher auch vom Ringboten einen herzlichen Glückwunsch.

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"Amerika - In Städten und Wäldern" ist ein "Cthulhu"-Quellenband für die USA der 20er Jahre des 20. Jahrhunderts. Es handelt mehr von Städten und dem Leben in ihnen als von Wäldern. Der Quellenband basiert zum größeren Teil auf englischsprachigen Veröffentlichungen, die jedoch für diesen Band überarbeitet wurden. Er ist durchweg mit zeitgenössischen Photographien bebildert und mit einem Layout versehen, wie man es vom Regelwerk her kennt.

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