Rollenspiele

Das erste obligatorische Zubehör für ein neues Rollenspielsystem ist wohl der Spielleiterschirm. Entweder man liebt solches Zubehör oder man fragt sich stets nach dem Sinn dieser ominösen Pappseiten, die eine magische Grenze zwischen der Welt des Spielleiters und der seiner Spieler darstellen soll.

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„RuneQuest“ ist neben „Dungeons & Dragons“ und „Midgard“ eines der ältesten Rollenspielsysteme der Welt. Das Spiel wurde Ende der 1970er entwickelt und hatte Mitte der 1980er seine Blütezeit, ehe es Anfang der 1990er still um den Klassiker wurde. Doch das bekannte D100 „Basic Role Playing“ System starb nie ganz aus und wurde zum Beispiel erfolgreich für „Cthulhu“ oder das „Elric!/Stormbringer“-Rollenspiel eingesetzt. Jetzt ist es wieder da!

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Vampire erzählen sich zahlreiche Legenden, wenn sie unter sich sind: Wie sind einst die ersten Vampire entstanden? Welche Geheimnisse und Schrecken hält der Untod bereit? Und gibt es Dinge da draußen, die Jagd auf die Jäger machen? Diesem reichen Legendenschatz widmet sich das vorliegende Buch. Einige dieser Legenden könnten wahr sein…

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Nach dem Sturm des Chaos hat sich das Imperium verändert. Viele Städte sind niedergebrannt, Herrscher werden vermisst und das Volk versucht, das Land wieder aufzubauen. Sich in solchen Zeiten zurecht zu finden, ist nicht leicht, und die Erben Sigmars müssen zeigen, ob sie die Richtigen für diese Aufgabe sind.

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Mit der Regelerweitung und dem Quellenband „Das Unterreich“ wird eine der interessantesten Region der Vergessenen Reiche vorgestellt. Das Hardcover-Buch ist auf 240 Seiten aufgeteilt in einen regeltechnischen und einen Kampagnenteil.

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Mit „Im Griff der Smaragdklaue“ liegt nun der letzte Teil der ersten Abenteuerreihe auf der Welt Eberron vor. Nachdem die Abenteurer das Einstiegsabenteuer im Regelband und die beiden Abenteuer „Die Schatten des letzten Krieges“ und „Das Flüstern der Seelenklinge“ erfolgreich überstanden haben, wartet nun das große Finale auf sie.

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Ein Erwachter definiert sich in „Mage: The Awakening“ vor allem durch zwei Dinge: den Orden, dem er angehört, und den Pfad, dem er folgt. Für die verschiedenen Orden wird White Wolf wohl sukzessive seitenschwere Einzelbände herausbringen, Wissenswertes zu den fünf Pfaden ist derweil platzsparend im höchst informativen „Tome of the Watchtowers“ zusammengefasst worden.

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Joss Whedons Weltraum-Western-Soap-Opera „Firefly“ gehört zu den coolsten und gleichzeitig glücklosesten TV-Serien der letzten Jahre. Nach 15 höchst unterhaltsamen Episoden bereits eingestellt, konnte sie doch eine treue Fanbasis um sich scharen, die sogar einen Kinofilm, „Serenity“, möglich machte. Seit einiger Zeit kann man auch selbst den Browncoat überstreifen und in schrottreifen Frachtern durchs All schippern.

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Vor einiger Zeit ist für „Vampire: The Requiem“ das Quellenbuch „Ghouls“ erschienen, welches sich mit den sterblichen Dienern der Vampire beschäftigt und das bestehende Konzept aus dem Grundregelwerk vertieft und erweitert. Warum ich es für eines der besseren und wichtigeren Quellbücher für das Spiel halte, erfahrt ihr hier.

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Das Fantasy-Rollenspiel „Hyperborea – Meister des Stahls“ ist im Original in Frankreich unter dem Namen „Bloodlust“ erschienen. Mit diesem Rollenspiel kann man in den Fußstapfen von Conan, Elric und Kane wandeln. Die Zivilisation befindet sich auf dem Kontinent Tanaephis nach einer Eiszeit wieder im Aufstreben. Elfen, Orks und Zwerge gelten als ausgestorben. Die Menschenvölker befinden sich im Kriegszustand. Es ist das Zeitalter Hyperborea, in dem Magie nur in der Form von Zauberkräutern und Seelenwaffen bekannt ist. Die Spielercharaktere sind Waffenträger: Sie führen eine magische und intelligente Waffe, die ihnen übermenschliche Kräfte verleiht.

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