Rollenspiele

Das „Master’s Survival Pack VII“ trägt als Unterschrift „Grundrisse für Gaslight“. Und genau das beinhaltet es auch. In einem praktischen Ringordner finden sich auf knapp 60 Seiten die Grundrisse von insgesamt sieben Gebäude, die typisch für die Gaslight-Epoche sind.

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Auf den ersten Blick sieht sie ja doch etwas mickrig aus die deutsche Version von „Barbarians of Lemuria“. DIN A5 und nur 160 Seiten, da war mein erster Gedanke: „Das soll ein komplettes Sword-and-Sorcery-Rollenspiel sein?“

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Eine zusammengewürfelte Gruppe von Halsabschneidern wird von einem mysteriösen Borongeweihten entsandt, um einen tobrischen Widerstandskämpfer Namens Travin Andersin aus den Fängen der Erben Borbarads zu befreien. Bereits auf dem Weg nach Tobrien wird klar, dass nicht nur äußere Gefahren den Erfolg der Mission bedrohen.

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Spielpläne von Kreuzungen in der Wildnis, von verwunschenen Ruinen, geheimnisvollen Magiertürmen und unterirdischen Labyrinthen, gehören spätestens seit der vierten Edition genauso zu „Dungeons & Dragons“, wie Prestigeklassen, D20 und die Sammelwut nach magischen Artefakten. Bislang gab es sie als Maps, etwa einzelnen Abenteuern beigelegt, oder als „Dungeon Tiles“-Packungen für den modularen Spielplan. Für die „D&D Essentials“-Reihe wurden eigens neue „Dungeon Tiles“-Sets zusammengestellt. Darunter eins, das uns in tiefe Verliese führt.

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Vor rund dreißig Jahren ging es mit dem Hobby Rollenspiel so richtig los. Ende der 1970er erschien „Advanced Dungeons & Dragons“ und „Magira“ (später „Midgard“), Anfang der 1980er „Das schwarze Auge“ und das „Warhammer Fantasy“-Rollenspiel (um nur ein paar zu nennen). In den letzten Jahren merkt man nun verstärkt, dass die Macher von einst sich um die Überalterung ihres Hobbys sorgen. Einsteigerspiele, denen die Regellastigkeit der klassischen Systeme abgeht, sprießen auf dem Markt. Nun unternimmt auch das Urgestein „Dungeons & Dragons“, das schon immer ein System für Charakterbastler und Powergamer war, mit seiner „Essentials“-Reihe den Versuch, junge Spieler zu gewinnen. Das Produkt zum Anfüttern ist das „Starter Set“.

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Der „Almanach zum Finstermondtal“ ist eine Regionalbeschreibung für „Pathfinder“. Das recht dünn anmutende Softcoverbuch beschreibt die Region in der etliche der „Pathfinder“-Abenteuer angesiedelt sind genauer und macht dabei auch nicht vor Spoilern halt.

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Vom FBI und TemCo-Agenten gejagt, müssen die Spielercharaktere im Wettlauf gegen die Zeit den Untergang der Erde verhindern.

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Magierakademien sind interessante Örtlichkeiten, die in der Rollenspiel-Literatur bisher kaum behandelt wurden und gerade deswegen hervorragende Schauplätze für aufregende und ungewöhnliche Abenteuer bieten. Der neue „DSA“-Quellenband „Hallen arkaner Macht“ widmet sich den Magierakademien Aventuriens und erzählt von mächtiger Zauberei, alten Geheimnissen und geheimnisumrankten Orten.

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„To boldly go…“ (Nicht nur) am Rande der Galaxie gibt es noch riesige unerkundete Bereiche, die dem wagemutigen Entdecker Reichtum und Ruhm versprechen … sollte er die Gefahren, die dort ebenfalls lauern überleben. Der hier vorliegende Quellenband „The Unknown Regions“ ist ein Handbuch für Kampagnen rund um das Erforschen unbekannter Raumregionen beziehungsweise das Aufdecken und Verhindern von Bedrohungen, die sich dort verbergen.

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Seit nunmehr vier Jahren erscheint jedes Jahr pünktlich zur Essener Spielmesse ein Abenteuerband zu dem Detektiv-Rollenspiel „Private Eye“. Der diesjährige Band „Der Millionencoup“ enthält eine überarbeitete Version des gleichnamigen Klassikers aus dem Jahre 1990 und den Schauplatz „Hyde Park“ mit einem Abenteuerszenario.

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