Romane

Al’Anfa – die große Metropole im Süden Aventuriens, welche von den Grandenfamilien unter dem Patriarch Amir Honak regiert wird. Während die Granden in ihren Villen auf dem Silberberg im Luxus schwelgen und sich die Zeit mit politischen Spielchen oder ausschweifenden Orgien vertreiben, müssen in den Armenvierteln Tausende um das nackte Überleben kämpfen. Oft ist der Weg in die Sklaverei die einzige Alternative zum Tod. Während die einen gegen ihr Leben in Armut ankämpfen, kämpfen die anderen um ihre Stellung in der Gesellschaft der Reichen. Und diese Diskrepanzen sorgen für eine Stimmung in den Armenvierteln Al’Anfas, die einem Pulverfass kurz vor der Explosion gleicht.

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Die Stadt Myrburg liegt tief im Land der Orks. Ihre Bevölkerung teilt sich auf in die Anhänger der Zwölfgötter und die eher raubeinigen Thorwaler. Bedingt durch die kulturellen Unterschiede, kommt es immer wieder zu Konflikten. Doch diese Konflikte steuern ausgerechnet dann auf einen neuen Höhepunkt zu, als die Orks damit beginnen, die umliegenden Siedlungen zu überfallen. Doch es bleibt nicht bei diesen Übergriffen, denn die Orks haben ein größeres Ziel: Sie wollen alle Menschen in ihren Landen versklaven oder vernichten. Und so zieht eine ganze Orkarmee gegen die Stadt Myrburg.

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Es herrscht Krieg in der Galaxis. Noch immer. Unvermindert. Und während Obi-Wan Kenobi auf Cestus die Gefahr der Biodroiden abzuwenden versucht (nachzulesen in „Obi-Wan und die Biodroiden“), wird Anakin Skywalker vor seine vielleicht schwerste Prüfung gestellt: Als stellvertretender Kommandant einer Klonarmee muss er zum Planeten Praesitlyn, um dort eine Schlacht zu schlagen gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Gegner.

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Perry Rhodan beim Heyne-Verlag. Für Teilzeit-Rhodaner (oder Perryisten?) wie mich immer eine willkommene Gelegenheit, ab und zu mal in das ausufernd komplexe Perry-Rhodan-Universum einzutauchen, ohne dabei allzu viel Vorwissen in die Waagschale werfen können zu müssen. Schon der „Odyssee“-Zyklus war unbeschwert fabulierende High-Sci-Fi, jetzt wird mit „Lemuria“ eine neue sechsbändige Reihe angeboten.

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„Töne der Unendlichkeit“ ist der zweite Teil der Romantrilogie von Harri Assmann, welche mit „Auf dem Sprung“ beginnt und mit „Elementares Wissen“ endet. Die Hauptakteure sind die im ersten Roman vorgestellten Runner um Paul Frazer – das Team Pik-Dame.

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„In Neanikis herrscht die Angst. Vor zehn Jahren verließ die Magierin Baliante ihre Heimat, jetzt, bei ihrer Rückkehr findet sie die Stadt verändert vor. Ein düsterer Dämonenturm ragt über dem Palast auf, ein Tyrann beherrscht die Stadt, die am Rande eines Aufruhrs steht. Baliante möchte sich aus all dem heraushalten und wird doch immer tiefer in die Ereignisse verstrickt: Die Rebellen von Neanikis wollen Baliantes Zauberkraft für die Befreiung des rechtmäßigen Herrschers nutzen. Keiner von ihnen ahnt allerdings, mit welcher Macht sie es wirklich zu tun bekommen werden. Der Schrecken, der Baliante einst aus Neanikis vertrieb, ist immer noch lebendig ...“

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Willkommen in der Welt der Shadowrunner, Chummer! Wenn du wissen willst, was läuft, wie’s läuft und wo’s läuft, dann brauchst du ganz klar die richtige Einstiegslektüre. Und hier empfiehlt sich der neue Roman von Stephen Kenson mit dem vielsagenden Titel „Born to Run“, der eine blutige Anfängerin, Kellan Colt, aus dem Provinznest Kansas City, in die Mutter aller Schattenstädte führt: nach Seattle.

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Durch eine grausame Seuche findet der gesamte Nivesenstamm der Lieska-Madukju den Tod. Die junge Celiska bleibt als Einzige von der erbarmungslosen Krankheit verschont. Allein kann sie jedoch nicht überleben und so macht sie sich auf den langen Weg in das ferne Land der Jänak. Unterwegs muss sie lernen, Freund von Feind zu unterscheiden. Sie kommt dem Geheimnis auf die Spur, warum ihr Leben verschont wurde – und muss am eigenen Leib erfahren, dass sie sich nun erneut in tödlicher Gefahr befindet ...

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Der „ Shadowrun“-Roman „Shelly“ wurde 2003 von A. Wiesler geschrieben und zum selben Zeitpunkt von der Fantasy Productions GmbH in Deutschland herausgegeben. Der Roman befasst sich mit dem Aufdecken eines Mordes an einem Gestaltenwandler und weiterer Morde an eben dieser neuen, erwachten Spezies. Die Geschichte spielt in Seattle und zur Zeit der Goblinisierung.

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Es gibt Helden, die altern nicht, egal wie alt sie werden. Als James Tiberius Kirk Anfang der 1980er Jahre in „Star Trek II – Der Zorn des Khan“ eine Brille verpasst bekam, wurde dies als Zeichen des Alterns und der Vergänglichkeit aufgefasst. Nun, über 20 Jahre später, ist der damals bereits als „alt“ charakterisierte Raumschiffkommandant agiler denn je – und das, obwohl er zwischenzeitlich sogar gestorben war...

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